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Das Herrensakko

Als "Sakko" oder "Jackett" wird im Allgemeinen eine Jacke bezeichnet, die mit Knöpfen und einem Revers ausgestattet ist. Beide Begriffe werden häufig als Synonym verwendet. Beim Sakko handelt es sich jedoch um eine sportlichere Jacke, während das Jackett aus der Uniformjacke hervorging und zu einem Kennzeichen das Adels gehörte. Das französische Wort "Jacque" bedeutet auch soviel wie "Waffenrock".

Sakkos werden aus Schurwollstoffen hergestellt. In unserem Winterstortiment finden Sie häufig Sakkos aus Tweed. Im Gegensatz zur Anzugjacke werden Sakkos immer zu Hosen aus einem anderen Stoff getragen. Meist sind sie zusätzlich mit einem Futter ausgestattet, das gerne in einer Kontrastfarbe zum eigentlichen Stoff des Sakkos gewählt wird. Für den Sommer gibt es allerdings auch ungefütterte Modelle und leichte Leinensakkos.

Ticket Pocket & Einstecktuch

Je nach Machart besitzen Sakkos eine oder mehrere Knopfreihen an der Front. Sie werden je nachdem als Ein- oder Zweireiher bezeichnet. Während die Knöpfe an der Front dazu dienen das Sakko zu schließen, haben die Ärmelknöpfe nur noch eine ästhetische Funktion.

Traditionell besitzen Sakkos drei Taschen, zwei Seitentaschen und eine Brusttasche. In die Brusttasche kann als Accessoire ein Einstecktuch gesteckt werden. Über der rechten Außentasche kann zudem eine sogenannte Billettasche gearbeitet sein. Sie wird im englischen auch als ticket pocket bezeichnet und diente dazu Zugtickets zu verstauen. Heutzutage ist sie beliebt als Tasche für Theater- und Opernkarten.

So sitzt ihr Sakko wie angegossen

Für den perfekten Sitz eines Sakkos sollten Sie 5 Partien dieser Jacke mehr Aufmerksamkeit schenken. Bei der Wahl der richtigen Passform und Größe sollten Sie Folgendes beachten:

  • Länge des Sakkos: Geschmackssache, aber mindestens Gesäß bedeckend. Das Sakko ist zu lang, wenn Sie den Saum mit hängenden Armen nicht umfassen können.
  • Ärmellänge: Sakkoärmel reichen bis zum Handgelenk, Hemdmanschette darunter blitzt dezent hervor
  • Schulterpartie: für den perfekten Sitz weder zu schmal, noch zu breit, die Schulternaht sollte am Oberarm abschließen
  • Brustpartie: das Sakko sollte nicht "flattern", der Schließknopf sollte leicht zugehen, bedenken SIe der unterste Knopf wird nie zugeknöpft
  • Kragen und Revers: das Revers sollte nicht abstehen und glatt über die Brust fallen, der Kragen sollte nicht abstehen und auf der Schulter sitzen

Extra-Tipp: Um festzustellen, ob das ausgewählte Sakko nicht doch zu groß ist stellen Sie sich seitlich neben eine Wand und nähern sich langsam. Berühren die Schulterpolster vor Ihren Armen die Wand, dann sollten Sie eine kleinere Größe wählen. Wann das Sakko zu klein ist: Sakko zuknöpfen und zwei Finger horizontal unter das Sakko klemmen. Passen die beiden Finger nicht mehr unter das Sakko ist das Sakko zu klein.