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Die feine englische Art - die neuesten Meldungen aus unserem Blog
Fundgrube „salvage yard“

Fundgrube „salvage yard“

Ein neues Wohnhaus hat Vorteile, aber ein altes hat Stil. So denken viele Briten, deshalb steht das Renovieren historischer Gemäuer – vom Schlösschen bis zur Scheune – hoch im Kurs. Die Materialen, die dabei verwendet werden, dürfen zwar auch modern sein, was sich etwa bei Fenstern wegen der Energieeffizienz ja anbietet. Aber am allerschönsten sind doch historische Pflastersteine, Balken, Fliesen und Kacheln, Badewannen, Spülbecken, Kamine und und und … Wo findet man sowas? Ganz recht: im „architectural salvage yard“, einer Art Schrottplatz für Baumaterialien. Wenn etwas „reclaimed“ ist, wörtlich „wiedergeholt“ (aus der Vergangenheit nämlich), dann trägt es geradezu ein Gütesiegel und wird Besuchern stolz vorgeführt.

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Grüne Oasen, National Allotments Week

Grüne Oasen

Frische Luft und frisches Gemüse, lebenswichtig nicht nur für Kinder, waren im 19. Jahrhundert in Arbeiterfamilien – die oft in schäbigen Mietwohnungen zusammengepfercht wohnten – Mangelware. Aus dieser Zeit stammt die Idee des Kleingartens, in Deutschland nach einem Leipziger Arzt auch „Schrebergarten“ genannt. Da Großbritannien Ursprungsland der Industriellen Revolution war, wundert es nicht, dass auch hier eine Kleingartenbewegung wuchs und gedieh. Die Parzellen, auf denen jeder Kohl, Lauch, Johannesbeeren und Kirschen ziehen kann, heißen dort „allotments“ (to allot: zuteilen). Während der National Allotments Week (14. bis 20. August) werden die Gartentürchen geöffnet, Neugierige willkommen geheißen, es gibt Gegrilltes, Sandwiches und auf Wunsch auch Tipps zum Hegen der Pflanzen und zum Gründen einer Kleingartensiedlung.

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Das Haus, in dem Enid Blytons 4 Jahre gewohnt hat

Enid Blytons 120.

Hanni und Nanni sind gerade mal wieder im Kino gewesen – es ist der vierte Spielfilm über die „hochnäsigen Zwillinge“, die im Internat alles doof finden wollen und sich dann doch so gut einleben. Die Originalgeschichte, die dem Film zugrunde liegt, darf man getrost zu den Kinderbuchklassikern zählen: Sie ist schon 1941 erschienen und wurde von Enid Blyton erdacht. Die englische Schriftstellerin, die unglaublich produktiv war und Generationen von Kindern mit ihren Büchern begleitet hat und weiterhin begleitet, ist vor 120 Jahren (am 11. August 1897) zur Welt gekommen.

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