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Die feine englische Art - die neuesten Meldungen aus unserem Blog

Stadtmenschen, Teil zwei: Die Geordies

Wer aus Newcastle upon Tyne stammt, ist ein Geordie und froh darüber. Dieser Menschenschlag spricht einen eigenen Dialekt, der ebenfalls Geordie heißt und genauso klingt, wie die Leute hier oben im Nordosten Englands sind: freundlich, aber deutlich (weniger von der Aussprache als von der Aussage her…).  Sie halten nicht hinter dem Berg mit ihrer Meinung, finden Vornehmtuerei albern und haben das Herz auf dem rechten Fleck. Das mag ein Klischee sein, klar, aber das Schöne an Klischees ist ja, dass sie immer einen wahren Kern haben.  

Junge weibliche Geordies erkennt man daran, dass sie im Winter in schulterfreien Kleidern und Sandalen, aber ohne Mantel durch die Stadt stöckeln. 

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Stadtmenschen, Teil eins: Die Scouser

Liverpool ist eine der interessantesten Städte Großbritanniens und hat so ziemlich alles erlebt: bescheidene Anfänge, Aufschwung und gewaltigen Reichtum ab dem 17. Jahrhundert, sogar Weltbedeutung als Handelshafen (leider, man darf es nicht verschweigen, auch für den Sklavenhandel). Später Kriegszerstörung, dann einen beispiellosen kulturellen Schub mit den Beatles und Co., aber auch wirtschaftlichen Niedergang in den unruhigen 1970ern. Heute hat die Stadt viele Gesichter, schön restaurierte Prunkbauten vor allem am Hafen, tolle Museen und Restaurants, aber auch schwierige Ecken.

Ihre Einwohner sind stolz auf ihre Herkunft und tragen gleich zwei Eigennamen: Liverpudlians. Oder Scousers. Während sich der erste Begriff einfach von Liverpool ableitet, ist der zweite schon etwas komplizierterer Natur. 

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Spatzen, Stare, Meisen zählen

Eine Stunde lang stillsitzen und Vögel beobachten? Das klingt entspannend, macht bestimmt Spaß und dient auch noch einem guten Zweck: Jedes Jahr im Januar ruft die britische Vogelschutzgesellschaft RSPB (Royal Society for the Protection of Birds) den nationalen „Big Garden Birdwatch“ aus. Wer mitmacht, muss nicht in der Kälte bibbern, sondern kann das gemütlich bei einer Tasse Tee vom Fenster aus erledigen, dabei in den eigenen oder den Nachbarsgarten oder auch in einen Park schauen und aufschreiben, was an gefiederten Freunden zu sehen ist.

Die kleine Forschungsaufgabe ist zu einem selbst gewählten Zeitpunkt zwischen dem 28. und 30. Januar zu erledigen, bitten die Vogelschützer. Den Montag, 30. Januar, haben sie für den Fall dazugenommen, dass am ganzen Wochenende schlechtes Wetter sein könnte (und wie wir alle wissen, klart es in solchen Fällen pünktlich zum Beginn der Arbeitswoche auf…). Den Tipp, einfach während der Arbeitszeit nach Piepmätzen Ausschau zu halten, können aber wohl nur wenige und beneidenswerte Berufsgruppen beherzigen!

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