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Ein weltbrühmtes Känguruh

Die Kappen mit dem markanten Känguruh sind seit den 1980er-Jahren einem weitweiten Publikum bekannt, denn die amerikanische Hip-Hop-Szene hat die Schirmmützen dieser britischen Marke für sich entdeckt.

Doch der Siegeszug der Marke KANGOL begann weitaus früher und mit einer anderen Kappenform: 1938 eröffnete Jacques Speiregen im Nordwesten Englands eine Textilfarbik und nannte seine neue Firma KANGOL, was aber für sich genommen nichts mit "Känguruh" zu tun hat: K steht für 'knitting' (engl. Stricken), ANG ist die Abkürzung für 'angora' und OL steht für den Rohstoff Wolle (engl. wool). Im Zweiten Weltkrieg erlangte die Marke nationale Bekanntheit, weil der populäre britische Feldmarschall Bernard 'Monty' Montgomery mit Vorliebe Barrettmützen von Kangol trug. Nach dem Krieg, bei den olympischen Spielen 1948 trugen sogar die Sportler des englischen Olympiateams diese Barette.

Berühmte Fans der Schirmmützen

Was die Schirmmützen angeht: Schon Kinostars der 30er und 40er Jahre wie Marlene Dietrich und Greta Garbo sorgten als Trägerinnen von Kangol Schirmmützen für eine erhöhte Aufmerksamkeit. Bis heute werden die Kappen von vielen Prominenten getragen. So wurden Oasis, Britney Spears und Samuel L. Jackson in der Öffentlichkeit mit der Flat Cap von Kangol gesichtet. Die praktische und stylische Form der Schirmmütze und die Qualität der Wolle wird inzwischen weltweit geschätzt.