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Casual Chic in Leder

Casual Chic mit Veloursleder
Dieser Look inszeniert den Veloursleder-Gehrock als Herzstück eines souveränen und entspannten Ensembles. Der warme Cognac-Ton des Leders erdet das Outfit. Die Kombination bricht bewusst mit formaler Strenge und schafft eine moderne Dynamik durch den Materialkontrast. Das raue, edle Veloursleder des Mantels trifft auf leichten Sommerstrick. Weite Schnittführung und 7/8-Länge der Culotte nehmen dem Mantel seine optische Schwere und verleihen dem Gesamtbild eine sommerliche Leichtigkeit. Und der azurblaue Pullover bringt einen energischen, frischen Akzent.

Utility Look mit Stil
Dieses Outfit beweist, wie mühelos sich maskuline Robustheit mit entspannter Eleganz verbinden lässt. Im Zentrum steht die Velourslederjacke im klassischen Field-Jacket-Stil. Die markanten aufgesetzten Taschen unterstreichen den typisch britischen Utility-Charakter – praktisch und stilvoll zugleich. Für einen frischen Akzent sorgt der Troyer mit Blockstreifen. Und die hellblaue Denimjeans macht den Look alltagstauglich. Ein subtiler Beweis für Stilbewusstsein, ohne angestrengt zu wirken.

Souveräner Business-Casual-Look
Dieses Ensemble definiert den klassischen "Casual Friday" auf britische Art neu. Im Mittelpunkt steht der taillierte Veloursleder-Blazer, der die Strenge eines klassischen Blazers durch die weiche Haptik des Naturmaterials ersetzt. Das Strickpolo in leuchtendem Koralle setzt unter dem erdigen Braunton des Blazers ein selbstbewusstes, frisches Statement. Und die klassische Blue Jeans nimmt dem Outfit die offizielle Schwere. Sie signalisiert Dynamik und macht den Look alltagstauglich für das kreative Meeting oder den Termin in der Agentur.
Der Klassiker
Das kritische Maß für die beste Passform ist nicht der Brustumfang, sondern die Schulterbreite. Ähnlich wie Blazer und Sakko sollte die Lederjacke für einen schönen Fall an den Schultern perfekt sitzen. Spannt die Lederjacke nicht an der Brust, ist aber an den Schultern zu weit, wird die Silhouette zerstört und die Jacke wirkt wie ein Kostüm. Schränkt sie aber die Bewegungsfreiheit ein, weil die Jacke an den Schultern zu eng ist, kann das zu chronischen Schmerzen führen. Denn anders als Wolle gibt Leder nicht nach.


Drei gute Lederqualitäten sollten Sie kennen: Full Grain, Top Grain und Genuine oder Split. Die höchste Qualität bietet die oberste Hautschicht, die als Full Grain und Vollnarbenleder bezeichnet wird. Dieses Leder besitzt noch seine natürliche Narbung und entwickelt mit der Zeit eine schöne Patina. Vollnarbenleder ist die haltbarste, atmungsaktivste, aber auch teuerste Variante.
Für Top Grain Leder wird ebenfalls die oberste Schicht benutzt. Hier wird das Leder aber angeschliffen, um kleine Fehler zu entfernen. Das macht die Lederschicht etwas dünner und weniger atmungsaktiv. Dafür wirkt das Leder durch die Bearbeitung gleichmäßiger und resistenter gegenüber Flecken.
Die unterste Qualitätsstufe ist das Genuine oder Split Leather. Hier wird die unterste Hautschicht künstlich beschichtet, um Optik und Haptik aufzuwerten. Das Leder ist strukturschwach und weitaus kurzlebiger als Full oder Top Grain Leder.