DAKS of London

Klassische britische Mode mit Pep, geschneidert aus feinsten Stoffen – das ist typisch für DAKS of London. Weltbekannt ist das charakteristische Karomuster, „DAKS Housecheck”. Manchmal wird es modisch variiert, aber es bleibt immer erkennbar.
Die DAKS-Geschichte begann 1894, als Simeon Simpson im Londoner Bezirk Whitechapel sein Fachunternehmen für maßgeschneiderte Herrenmode gründete. Es belieferte nur ausgesuchte Geschäfte und wuchs rasch.
Simpson war stets an neuen, verbesserten Herstellungsmethoden interessiert. Als er 1932 starb, gab er die Firma an seinen Sohn Alec weiter.

Auch der Erbe teilte die Leidenschaft für edle Materialien und innovative Produktionsverfahren. Alec Simpson entwickelte das Unternehmen fort und entschied, dass künftig auch exklusive Konfektionsmode hergestellt werden sollte. Persönlich entwarf er einen später patentierten, in der Weite verstellbaren Hosenbund, der noch heute in der Branche als DAKS-Taillenband bekannt ist. In den Dreißigern bekam die Firma auch ihren Namen – dahinter steckt ein Wortspiel, zusammengesetzt aus DAD (Papa) und SLACKS (Hosen). Unter diesem neuen Markenzeichen wurde die Firma zum größten Hersteller hochwertiger Herrenmode in Großbritannien.

Heute liefert sie ihre Damen- und Herrenmode sowie Accessoires in 45 Länder, lässt sie aber nur über ausgewählte Fachhändler verkaufen. Das eigene exklusive Flaggschiff-Geschäft ist in der Old Bond Street in London. Eine Zweigstelle besteht in München. DAKS hat gleich drei „Royal warrants”, ist also Hoflieferant für mehrere Mitglieder der königlichen Familie.

Tweedrun mit DAKS

Drei der Kollegen von DAKS nahmen am 4. Mai 2019 beim Tweedrun in London teil. Bei diesem Radrennen wird meist für wohltätige Zwecke gesammelt. Die Teilnehmer kleiden sich in typisch britischen Tweed. Mittlerweile finden die beliebten Tweedruns überall auf der Welt und auch in Deutschland statt.