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Der Fedora

Berühmt wurde dieser klassische Filzhut mit breiter Krempe durch sehr unterschiedliche Träger: Namensgebend war die Schauspielerin Sarah Bernhardt in ihrer Rolle als Prinzessin Fédora Romanoff. Schnell wurde der Damenhut mit dem unverwechselbaren Knick in der Mitte zu einem beliebten Accessoire aller fortschrittlich gesinnten Damen, die unter anderem in der frühen Frauenbewegung kämpften.

Anfang des 20. Jahrhunderts kam der Fedora-Hut zu zweifelhaften Ruhm, denn vom Mafiaboss Al Capone wurde er als Erkennungszeichen für seine "Kollegen" genutzt. Dieser Umstand bewirkte zugleich auch den Durchbruch dieser Hutform auf der großen Kinoleinwand: Im "Film Noir" der 30er- und 40er-Jahre trugen zahlreiche Schauspieler den "Verbrecherhut".

 

Fedora & Trilby Hat

Sean Connery, der erste "James Bond", trug ab 1962 ebenfalls einen Fedora – allerdings mit schmaler Krempe und in der englischen Variante namens "Trilby". Mitte des letzten Jahrhunderts verlor der Fedora-Hut an Popularität zugunsten des Trilby, denn mit schmaleren Jacketts und Krawatten in den 50er- und 60er-Jahren kamen auch Hüte mit schmaleren Krempen in Mode.

Heute feiern Fedora und Trilby als raffiniertes Accessoire ein Comeback: Musiker wie Leonard Cohen, Pete Doherty und Patrick Stump betonen im Anzug und mit Fedora ihren Sinn für zeitlose Eleganz.